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Bilanz der NATO- und EU-Osterweiterung am Beispiel Polens
11.06.2019 Polnisches Institut, Wien

Die Veranstaltung fand unter der Schirmherrschaft der Polnischen Presseagentur (PAP) statt.

2019 ist ein ganz besonderes Jahr für Polen: Wir feiern den 15. Jahrestag des EU-Beitritts und den 20. Jahrestag des NATO-Beitritts. Die Mitgliedschaften in diesen Organisationen wären ohne die Wende von 1989 und den Wandel danach nicht möglich. Die politische Transformation, die Ende der Achtzigerjahre stattgefunden hat, führte zu einer Veränderung der Landkarte Europas. Aus diesem Anlass veranstalteten das Polnische Institut Wien und das Institut für den Donauraum und Mitteleuropa eine Podiumsdiskussion, in der diese zwei wichtigen Ereignisse besprochen und zusammengefasst wurden.

Diskussionsteilnehmer:

Dr. Erhard Busek, ehemals Vizekanzler der Republik Österreich und Bundesparteiobmann der Österreichischen Volkspartei a. D., Vorstandsvorsitzender des Instituts für den Donauraum und Mitteleuropa

Dr. Sławomir Dębski, Direktor des Polnischen Instituts für Internationale Beziehungen (PISM)

Ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Christoph Augustynowicz, Institutsvorstand-Stellvertreter des Instituts für Osteuropäische Geschichte der Universität Wien

Dr. Małgorzata Bonikowska, Präsidentin des Zentrums für Internationale Beziehungen (CSM)

Moderation: Mag. Michael Laczynski, Außenpolitik-Experte und EU-Korrespondent, „Die Presse“

Während der Veranstaltung wurde eine Begleitausstellung über Polen in der EU und in der NATO präsentiert.

Veranstalter: Polnisches Institut Wien, Institut für den Donauraum und Mitteleuropa